de Goûts et Terroirs sind wieder Gegenstand einer Ausstellung

EINHEIMISCH GENIESSEN – 2021

IN KÜRZE

Goûts et Terroirs sind wieder Gegenstand einer Ausstellung

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FOKUS

Bio Suisse feiert ihr 40-Jahr-Jubiläum. Ein Blick auf die Geschichte des erfolgreichen Labels

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REPORTAGE

Zwei Brüder erfinden das traditionelle Appenzeller Biberli neu

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DOSSIER

Erobern Sie mit dem Mountainbike die Waadtländer Voralpen!

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REPORTAGE

Fromage Mauerhofer erhebt die Käseaffinage zur Kunst

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AUSFLUGSZIELE

Slow Food Travel im Wallis

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AUSFLUGSZIELE

Slow Food Travel, eine neue Art, mit den Sinnen zu reisen

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AUSFLUGSZIELE

Gourmet-Ausflug ins Herzen der Region Dents du Midi

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AUSFLUGSZIELE

Das authentische Val d’Hérens hat einen Sinn für Tradition

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AUSFLUGSZIELE

Die Region Sierre und ihre Höhen sind voller Überraschungen

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EINE REISE WERT

Schätze des Tessins

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GENIESSEN

Tour de Suisse mit Bioweinen

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ADRESSEN

Unser Produzentenverzeichnis

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ADRESSEN

Unser Produzentenverzeichnis

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ADRESSEN

Unser Produzentenverzeichnis

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IN KÜRZE

FOTOS © APAGE/DR

IN KÜRZE

Neues aus dem Bereich Freizeitaktivitäten und Agrotourismus.

GOÛTS ET TERROIRS SIND WIEDER GEGENSTAND EINER AUSSTELLUNG

Nach mehr als einem Jahr reihenweiser Absagen werden sich Aussteller und Besucher diesen Herbst wieder im Espace Gruyère in Bulle treffen können, um den Köstlichkeiten, die der Boden hervorbringt, Ehre zu erweisen. Unter Einhaltung der geltenden Covid-Massnahmen – nur Geimpfte, Getestete und Genesene werden zur Veranstaltung zugelassen – wird die 21. Auflage des Salon Suisse des Goûts et Terroirs stattfinden. Dem Grundsatz folgend «so vollständig wie möglich, aber so vernünftig wie nötig» mussten die Organisatoren jedoch auf gewisse Animationen verzichten wie etwa «L’Arène Gourmande» oder «L’Amuse-Bouche». Als Ehrengast hat Spanien seine Teilnahme im Jahre 2022 angekündigt. Aber die beiden nationalen Wettbewerbe «Swiss Bakery Trophy» und «Qualitätswettbewerb der besten Schweizer Fleischerzeugnisse» werden ein reiches Vorführprogramm unter Einbezug des Publikums bieten.

Vom 28. Oktober bis 1. November 2021 – vorausgesetzt, dass die Covid-Lage es erlaubt. www.gouts-et-terroirs.ch

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DIE WAADTLÄNDER BÄUERINNEN KREIEREN REZEPTE

 

Aus Anlass zu ihrem 90. Geburtstag hat der Verband der Waadtländer Bäuerinnen kürzlich eine Sammlung seiner besten Rezepte publiziert. Ihre Vorgängerwerke aus den Jahren 1991 und 2006 sind vergriffen. Dieses neue Werk mit einer Auflage von 5000 Exemplaren hat zum Ziel, die Waadtländer Landwirtschaft zu fördern, indem es die Esskultur mittels 240 Rezepte näherbringt, von denen nahezu ein Viertel von den 73 Gruppen stammen, welche den Verband bilden. Ebenso einfache wie originelle Vorschläge aus lokalen Erzeugnissen: so die Devise dieser Sammlung, die süsse und gesalzene Speisen berücksichtigt. Und nun, sind Sie bereit, ein Tiramisu aus Äpfeln im Glas, eine Sellerie-Piccata, einen Flan aus wilden Kräutern oder eine Kastaniensuppe zuzubereiten?

www.paysannesvaudoises.ch

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KNACKIGE ÄPFEL

 

Anders als andere Kulturen haben die Äpfel dem schlechten Wetter des Jahresbeginns getrotzt. Der Schweizer Obstverband erwartet eine Ernte von nahezu 120’000 Tonnen, vergleichbar mit der Ernte von 2020. Indes sind Unterschiede zwischen den Sorten und den Regionen auszumachen: Bei Gala, Golden Delicious und Braeburn sind höhere Erträge zu erwarten, bei Boskoop, Idared, Milwa, Elstar und Gravensteiner niedrigere. Stark heimgesucht durch Frost und Hagel, erwarten die Zentralschweiz und der Kanton Bern eine sehr magere Ernte beim Kernobst.

HONIG AUS DER PIPETTE

 

Zuerst zu trocken, dann zu nass und zu kalt: Das Frühlings- und das Sommerwetter dieses Jahres waren zweifellos ungünstig für die Honigproduktion. «Zusätzlich zu einer immer kleineren Biodiversität und zum Fehlen von Blumen im Kulturland haben diese klimatischen Ereignisse lediglich eine Ernte von einigen wenigen Kilogramm Honig pro Bienenstock erlaubt», klagt Francis Saucy, Präsident des Westschweizer Bienenzuchtverbandes. In unserem Land scheinen das Tessin sowie einige Bergregionen von etwas mehr Sonnenschein verwöhnt worden zu sein.

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EINE KAMPAGNE, DIE FRÜCHTE TRAGEN SOLLTE

 

Das Val de Bagnes (VS) hat sich jüngst ein neues Schmuckstück zugelegt, um seine Spezialitäten ins richtige Licht zu rücken. Die Molkerei von Liddes verfügt neu über einen Anbau, der die gesamte Kapazität des Veredelungskellers auf heute 4000 Laibe erhöht. Ebenfalls wurde eine Verkaufsstelle eingerichtet, die nicht nur den Raclettekäse «Bagnes 4» zur Geltung bringt, sondern auch andere Käsesorten der Region sowie eine reichhaltige Auswahl an regionalen Erzeugnissen. Die Arbeiten, die eine Million gekostet haben, wurden zu gut einem Drittel durch öffentliche Gelder finanziert, die im Rahmen des Regionalentwicklungsprojektes Grand Entremont bewilligt worden waren, und zum Rest durch die Milchgenossenschaft. Wenn auch verspätet wegen der Corona-Krise, hat die Einweihung des neuen Anbaus kürzlich stattgefunden.

MOLKEREI PRÄSENTIERT SICH IN NEUEM GEWAND

 

Das Val de Bagnes (VS) hat sich jüngst ein neues Schmuckstück zugelegt, um seine Spezialitäten ins richtige Licht zu rücken. Die Molkerei von Liddes verfügt neu über einen Anbau, der die gesamte Kapazität des Veredelungskellers auf heute 4000 Laibe erhöht. Ebenfalls wurde eine Verkaufsstelle eingerichtet, die nicht nur den Raclettekäse «Bagnes 4» zur Geltung bringt, sondern auch andere Käsesorten der Region sowie eine reichhaltige Auswahl an regionalen Erzeugnissen. Die Arbeiten, die eine Million gekostet haben, wurden zu gut einem Drittel durch öffentliche Gelder finanziert, die im Rahmen des Regionalentwicklungsprojektes Grand Entremont bewilligt worden waren, und zum Rest durch die Milchgenossenschaft. Wenn auch verspätet wegen der Corona-Krise, hat die Einweihung des neuen Anbaus kürzlich stattgefunden.

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