de Die Region Siders enthüllt ihre Geheimnisse und Genüsse

EINHEIMISCH GENIESSEN – 2022

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Die Region Siders enthüllt ihre Geheimnisse und Genüsse

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Die Region Siders enthüllt ihre Geheimnisse und Genüsse

 

 

Zwei Hänge, die die Rhone überragen, steile Hänge, weisse Gipfel und optimale Sonneneinstrahlung: Diese Ecke des Wallis scheint für den Tourismus geschmiedet zu sein. Zwischen lokalen Spezialitäten und Naturwundern, zwischen Ebene und Bergen ist es ein Ort der Kontraste.

Manchmal wird sie auch als «Stadt der Sonne» bezeichnet, und gelinde gesagt, dieser Titel ist nicht übertrieben: Siders oder Sierre gehört zu den Städten, die im Sommer und im Winter am meisten von der Sonne beschienen werden. Seit Jahrhunderten nutzen die Menschen das ideale Klima und die reichen Böden, um Getreide und Obst anzubauen. In der Rhoneebene beugen sich die Obstgärten unter der Last von Aprikosen, Äpfeln, Birnen und Kirschen. An den Hängen ist die Traube die Königin: Rund um Siders erstrecken sich 1200 Hektaren Weinterrassen, die von altertümlichen Trockenmauern gestützt werden, so weit das Auge reicht. Hier gedeihen in der Sommerhitze die bekanntesten Rebsorten wie Pinot noir, Merlot und Syrah, aber auch weniger bekannte lokale Spezialitäten wie Humagne rouge und blanche, Rèze und Durize.

Diese Ecke des Wallis ist von der Sonne verwöhnt, was sich in den lokalen Produkten widerspiegelt.

DER GESCHMACK DER GIPFEL

Um diese Kulturen zu bewässern, können sich die Winzer und Landwirte auf ein ausgedehntes Netz von Suonen verlassen. Diese Kanäle aus Holz, Metall oder Erde wurden über Generationen hinweg gebaut und instand gesetzt, um das kostbare Wasser aus den Alpentälern zu den Parzellen oberhalb der Ebene zu leiten. Diese uralten Bauten, die sich in geraden Linien über die Hänge ziehen, zeugen davon, wie tief der Weinbau in die Kultur der Region eingedrungen ist. Weinmuseum, Weinlehrpfade, Kellerbesichtigungen und Veranstaltungen rund um die lokalen Weine sind Teil der Identität von Siders. Die Kultur der Region reicht weit über die Stadtgrenzen hinaus. Man muss sagen, dass die Gegend sehr unterschiedliche Welten umfasst. Da gibt es das zweisprachige Siders mit seiner fast mediterranen Atmosphäre, seinen Pinien und seinem See Géronde. Es gibt die Hänge, und dann gibt es die Höhen, die Alpentäler, in denen man sowohl vom Tourismus als auch von einer bewahrten traditionellen Tätigkeit lebt. Im Norden liegt Crans-Montana, das für seinen Käse, seine Restaurants und sein kulturelles Leben bekannt ist. Im Süden liegt das enge Val d’Anniviers mit seinem reichen kulinarischen Erbe: Man muss sich in dieses Tal unterhalb des 4506 Meter hohen Weisshorns begeben, um faszinierende Spezialitäten wie den geheimnisvollen Gletscherwein, das rustikale Roggenbrot oder das schmackhafte Trockenfleisch zu entdecken.

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