AGROTOURISMUS

IN KÜRZE

Ein Augenmerk auf die Neuheiten im Bereich Agrotourismus

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NACHGEFRAGT

Agrotourismus hat Aufschwung

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BEGEGNUNG

Zu Besuch bei einer Freiburger Bauernfamilie

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DOSSIER

Die Herzroute: Auf 700 Kilometern die Schweiz per E-Bike erkunden

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AUSGEFALLEN

Auf Mulis Rücken durch den Jura

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AUSGEFALLEN

Die ideale Kombination: Wandern und Schlafen auf dem Bauernhof

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AUSGEFALLEN

Wo die Sonne dreifach scheint

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AUSGEFALLEN

Bei den Schweizer Pferden

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AUSGEFALLEN

Der Wilde Westen von Luzern

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AUSGEFALLEN

Wo man einander Du sagt

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AUSGEFALLEN

Ein Zeuge alter Zeiten

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GENUSS

Die besten Produkte aus dem Wallis

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ADRESSEN

Für einen erfolgreichen Aufenthalt: Tessin und Graubünden

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ADRESSEN

Für einen erfolgreichen Aufenthalt: Ostschweiz und Zürich Region

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Für einen erfolgreichen Aufenthalt: Luzern – Vierwaldstättersee und Aargau Region

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Für einen erfolgreichen Aufenthalt: Basel Region und Bern Region

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Für einen erfolgreichen Aufenthalt: Berner Oberland und Freiburg Region

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Für einen erfolgreichen Aufenthalt: Jura Dreiseenland und Genf Region

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Für einen erfolgreichen Aufenthalt: Genferseegebiet und Wallis

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BEGEGNUNG

DIE IDEALE KOMBINATION: WANDERN UND SCHLAFEN AUF DEM BAUERNHOF

 

Was gibt es Schöneres, als nach Lust und Laune durch Feld und Wald von gedecktem Tisch zu gedecktem Tisch zu pilgern und sich abends auf dem Bauernhof in ein wohliges Bett zu kuscheln? Lernen Sie hier fünf ideale Agrotourismus-Regionen der Schweiz kennen.

Zuerst etwas Geografie: Die Schweiz erstreckt sich über eine Fläche von 41’285 Quadratkilometern. Etwa ein Drittel davon sind Siedlungsgebiete und unproduktive Flächen wie Seen, Fliessgewässer, Gletscher, Fels usw. Ein Drittel sind Wälder und Gehölze und die verbleibende, mit 35,8 Prozent grösste Fläche umfasst die landwirtschaftliche Nutzfläche, von Behörden «LN» genannt.

Sobald wir die Stadt verlassen und uns auf das Land wagen, stehen die Chancen also gut, dass wir auf Kulturland stehen. Und dies manchmal, ohne es zu bemerken, denn auch das abgelegenste Maiensäss gehört zu dieser Kategorie. Kurz und gut: Wer vom Wandern spricht, muss Landwirtschaft mitdenken. Eine Landwirtschaft, welche die Pflegerin der von uns durchwanderten Landschaften ist und sie überhaupt erst zu dem macht, was sie sind: bezaubernde Panoramen.

Wenn wir nun unsere «LN» durchwandern, dann könnten wir hier doch auch gleich übernachten! Auf einem der vielen Bauernhöfe, die Tisch und Bett anbieten, dehnen wir unsere Freude an Land und Natur in die Länge und lernen sie von einer neuen Seite kennen: Nach der Freude für das Auge pflegen wir bei einem währschaften Zmorge mit Produkten vom Hof oder einem erlesenen Dinner die Gaumenfreude. Und zur Freude am Naturerlebnis gesellt sich die Freude an der Begegnung mit anderen Menschen. Ein solches Glück darf und soll man doch einfach pflegen!

BLAISE GUIGNARD, JULIA SPAHR