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Das Val d’Hérens zeigt sich authentisch und warmherzig

 

 

Alpweiden, vom ewigen Schnee bedeckte Gipfel, charaktervolle Kühe und köstliche Spezialitäten: Inmitten einer unberührten Natur ist diese Region des Wallis ein Ort, an dem die Rauheit der Landschaft nur durch den Reichtum ihres Terroirs übertroffen wird.

Wenn der Name dieses Tals weit und breit bekannt ist, dann liegt das zu einem guten Teil an den Eringer Kühen, einer Rinderrasse mit kämpferischem Charakter und einer kräftigen, schwarzen Silhouette, die man unter Tausenden wiedererkennt. Ist es der Ort, der der Kuh ihren Namen gegeben hat, oder ist es umgekehrt? Niemand weiss es. Sicher ist, dass diese Frage das Wesen des Val d’Hérens verkörpert: einer Region, in der die Landschaft und die traditionelle Landwirtschaft eine unerschütterliche Beziehung zueinander haben.

Diese Verbindung hat sich im Laufe der Zeit nicht gelockert, sondern ist heute enger denn je, und das Tal lebt noch immer im Rhythmus der Jahreszeiten und der Arbeit auf dem Land: Viehzucht, Ackerbau und Obstbäume – die Landwirtschaft steht im Mittelpunkt des Alltags der Bevölkerung des Val d’Hérens und bewahrt ein jahrhundertealtes Wissen, das die Pflege von Wiesen, Alpweiden und Wäldern ermöglicht.

HERBSTLICHE GENÜSSE

Seit sich die Region dem Slow-Food-Travel-Programm angeschlossen hat, sind mehrere Routen entstanden, die es jedem ermöglichen, die Höhen des Val d’Hérens zu durchqueren und seine Schätze zu entdecken. Man probiert natürlich Käse und Gepökeltes zu Ehren der beiden lokalen Rinderrassen Hérens und Evolénarde, aber man entdeckt auch Konfitüren, Früchte der Saison, Weine und Liköre. Sie können bei der Käseherstellung helfen, auf Stroh schlafen, unbekannte traditionelle Gerichte kennen lernen – wie wäre es mit Tsarfion? –, Sie reiten, radeln oder wandern durch zauberhafte Landschaften.

Wenn sich das Val d’Hérens in Gelb und Orange färbt, sind die Schiefertafeln der Restaurants voll mit köstlichen Gerichten.

Die Ankunft des Herbstes verleiht der Region einen anderen Geschmack und färbt sie in tausend Schattierungen von Gelb und Orange. Die Kühe kehren von den Alpen in die Dörfer des Tals zurück, und die Jagdsaison wird eröffnet, was köstliche gastronomische Interpretationen auf den Schiefertafeln der Restaurants verspricht. Es ist die Zeit des Raclettes am Holzfeuer, der milden Sonnenwärme vor einer Alphütte, der Besuche in Käsereien oder Ställen und der langen Wanderungen unter den sich bereits weiss färbenden Gipfeln. In diesem Tal hat der Herbst den Geschmack der Region.

MEHR INFOS www.valdherens.ch

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