de EINHEIMISCH GENIESSEN – 2022

Schweizer Bauer

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EINHEIMISCH GENIESSEN – 2022


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FREIZEIT UND AGROTOURISMUS - 2022

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EINHEIMISCH GENIESSEN – 2021

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FREIZEIT UND AGROTOURISMUS - 2021

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EINHEIMISCH GENIESSEN 2020

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AGROTOURISMUS - 2020

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EINHEIMISCH GENIESSEN

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AGROTOURISMUS - 2019

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LIEBE LESERINNEN UND LESER

Es gibt Leute, die irgendwo das billigste Essen einkaufen oder Lebensmittel gedankenlos verschwenden. Es gibt aber auch viele Leute, die es ganz anders halten – gerade auch in der Stadt. So eröffnete in der Stadt Biel ein Künstlerpaar einen Laden aus Begeisterung für lokales Bio-Essen. Im ehemaligen Fussballstadion Gurzelen begannen sie, selbst Gemüse anzubauen. Mittlerweile macht dies ein Landwirt und Sozialarbeiter mit fünfzehn Freiwilligen, die dort auf den Parzellen neuen Mut fürs Leben fassen. Bei den Personen, die dort tätig sind, wird die Wertschätzung für alle Lebensmittel mittlerweile sehr hoch sein.


Der Speisehanf im Kanton Graubünden ist eine schöne Geschichte von beharrlicher unternehmerischer Aufbauarbeit und von Pioniergeist – wenn auch der Hanf vor hundert Jahren dort schon einmal wichtig gewesen ist. Mittlerweile sind via die Firma AlpenPionier mehr als 40 Personen in Anbau, Verarbeitung und Vermarktung von Speisehanfprodukten tätig. Am beliebtesten sind dabei nach wie vor die Samen, die wie Popcorn gegessen werden können. Aber auch die Hanfriegel und das Hanföl sind gefragt, Letzteres ist von den Fettsäuren her sehr gesund. Zum Glück lassen sich beim Speisehanf auch immer weniger Menschen von Vorurteilen leiten, denn Speisehanf enthält weder THC noch CBD.


Was wäre eine Ausgabe «Einheimisch geniessen» ohne unzählige Tipps für Ausflüge in der ganzen Schweiz? Inspiration könnten die «Grands Sites du Goût» sein. Die geläufige Bezeichnung für diese kulinarischen Genussorte verrät, dass sie einer Westschweizer Initiative entsprungen sind. Auch aus der Deutschschweiz stehen aber die ersten Destinationen bereit: Die Region Gstaad mit dem Berner Hobelkäse AOP, das Baselbiet mit Zwetschgen und Kirschen und die Stadt Basel mit den Läckerli. Westschweizer Orte wie die Lavaux mit den Chasselas-Weinen oder die Region Bellelay/Freiberge mit dem Tête-de-Moine-AOP-Käse haben schweizweite Ausstrahlung und sind für uns Deutschschweizer doppelt interessante «Grosse Stätten des Genusses». Ich wünsche Ihnen guten Appetit!


 

Daniel Salzmann

Chefredaktor

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